Prähistorisches Bogenschießen

Bogenschießen ist in unserer Vorzeit eines der wichtigsten Jagdmethoden gewesen. Unsere Vorfahren gingen bewaffnet mit Pfeil und Bogen auf Nahrungssuche, sie wurden aber auch zur Verteidigung benutzt. Noch heute ist Bogenschießen in vielen Völkern ein Weg, um Nahrung zu kommen. Ähnlich ist es mit dem Speer. Beides sind heute auch Disziplinen in der Olympiade, jedoch mit ‚modernisierten‘ Waffen. In Schnals findet am 28. und 29. September die erste europäische Meisterschaft im prähistorischen Bogenschießen und Speerschleudern statt. Profis und Amateure treffen sich zum Wettkampf mit ihren Waffen, die genauso gebaut wurden wie sie unsere Vorfahren benutzten. Ein Event, wie vor Tausenden von Jahren, der bestimmt auch Kinder an diesem Sport interessieren. Austragung des Wettkampfes ist im ArcheoParc.

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Zu den höchsten Getreidehöfen Europas

Den ganzen Oktober kann man jeweils am Mittwoch auf einer Wanderung die höchsten Getreidehöfe Europas entdecken. Morgens um 9.45 Uhr geht es los beim Leiter-Kirchlein in Vernagt/Schnals. Die Wanderung führt oberhalb des Vernager Sees entlang. Dabei lernt man vieles über die heilende Wirkung der Bergkräuter und bei der Verkostung traditioneller Gerichte lernt man gleich noch Wissenswertes über das harte Leben dieser so hoch lebenden Bauern. Die Gehzeit beträgt ca. 3 Stunden, es werden dabei 366 Höhenmeter überwunden. Die Wanderung ist für jeden geeignet, der eine minimale Kondition hat. Die Wanderroute führt von Vernagt über den Tisenhof, den Raffeinhof und den Fanailhof durch das Marcheggtal und zurück nach Vernagt. Anmeldung bis am Vorabend 17 Uhr beim Tourismusbüro in Schnals. Kosten: 7 €.

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Alpines Nass

Groß oder klein, zum baden oder nur zum umwandern, versteckt in einem Wald oder frei auf karstigem Grund, aber stets kristallklar – alpine Seen in Südtirol sind immer etwas ganz besonderes. Auf einigen kann man surfen, Boot fahren oder segeln, auf anderen im Winter Eislaufen. Andere wiederum sind wahre Naturparadiese mit einer großen Anzahl von Wasservögeln und Fischen. Zu den Seen gehört der Antholzer See, der Völser Weiher und der Kalterer See, wunderbare Bade- und Wanderseen. Der Karer See ist ein grünes Juwel im Wald, die zwei Montiggler Seen liegen inmitten von Mischwäldern, die sich zum Herbst verfärben. Mitten im Reschensee ragt ein hoher Kirchturm aus dem Wasser und der Spronser See im Naturpark Texelgruppe ist die größte hochalpine Seenplatte.

Das Ultental ist eines der urpsünglichsten und auch seenreichsten Täler Südtirols. Es läuft fast parallel zum Vinschgau im Westen des Landes. Unser Tipp für den Aufenthalt im Ultental ist das Erlebnishotel Waltershof in St. Nikolaus: Abseits von Ballungszentren und in purer Dorfidylle liegt dieses besondere Hotel ideal zum absoluten Entspannen. Weitere Infos direkt auf der Hotelwebsite  des Erlebnishotel Waltershof in Ulten.

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La Villa entdecken!

La Villa – La Ila oder Stern – wie La Villa auch genannt wird – liegt zu Füßen des Gardenazza. Seit dem hier vor 15 Jahren das erste Mal das Weltcuprennen stattfand, ist das kleine Dorf ein renommierter Wintersportort geworden. Jetzt in der kalten Jahreszeit ist hier jeden Tag etwas los. Da werden Kochkurse der ladinischen Küche zusammen mit Skikursen angeboten, Pferderennen finden statt, bei der Crazy Snow Show werden Skitechniken, Paragliding, Akrobatik und viele verrückte Spiele im Schnee vorgeführt. Der BMW X Drive Live zieht unzählige Schaulustige aus nah und Fern nach La Villa und beim großen Fackelzug der Skilehrer geht es mit allen Gästen durch die Alta Badia. Nachtskirennen begeistert alle Skifahrer und auch während des Faschings wird so manches Faschingsfest gefeiert. Wem das immer noch nicht reicht, der macht einen Tandemflug und sieht sich die Landschaft von oben an oder versucht sich in Eisklettern und Schneeschuhwandern.

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Die Europaregion

Erst seit 12 Jahren, seit 1998, sind Tirol, Südtirol und der Trentino in einer Europaregion zusammen gefasst. Dadurch soll eine bessere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Ländern von Osttirol, Nordtirol, Südtirol und Welschtirol (das heutige Trentino) gefördert werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der gemeinsamen langen Kultur und Geschichte, die erhalten werden soll. Durch das vereinigte Europa sind kaum noch Grenzen vorhanden und man kann sich frei von einem Teil in den anderen bewegen. Dadurch haben es die über 1,5 Millionen Menschen hier sehr viel leichter, miteinander zu leben und zu planen. Die Region ist dreisprachig: deutsch (im Norden), italienisch (im Süden) und ladinisch als Minderheit. Die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino baut ihre Wirtschaft hauptsächlich auf Tourismus und Umwelt.

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Wellness Meran im Waldhof

Erholung mit Wellness Meran – Grün ist die Farbe, die das Auge erholt, die Seele streichelt. Grün ist die Farbe, die Meran umgibt. Man findet sie in allen Schattierungen: dunkelgrün in den Wäldern, helles sattes grün auf den Wiesen. Und dazu kommt der knallblaue Himmel und hellgraue steile Felswände. Ein einziges Farbspiel. Wellness in Meran ist nämlich nicht nur in der Therme Meran und reine, klare Luft atmen, sondern auch die Natur. Der beste Personal Trainer überhaupt. Vom Hotel Waldhof – was übrigens ein hervorragendes Wellness Meran-Center hat mit vielen Angeboten zum Relaxen und Entspannen – kann man die verschiedensten Aktivitäten machen. Wandern ist dabei eines der beliebtesten. Entlang von rauschenden Wildbächen, durch lauschige Wälder und in luftige Höhen. Fahrradfahren oder mit dem Mountain-bike über Stock und Stein ist ebenfalls perfekt, um in Form zu kommen. Kurse wie Tai Chi oder Yoga helfen, den Körper zu stärken. Wellness Meran ist sehr vielseitig.

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